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„Alle Form von Gewalt ist ein tragischer Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse" (Marshall B. Rosenberg)
Der Gesprächsprozess der Gewaltfreien Kommunikation
Die Gewaltfreie Kommunikation gibt Ihnen mit dem Modell der 4 Schritte konkrete und erlernbare Werkzeuge in die Hand, die Sie dabei unterstützen - Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken, ohne Ihre GesprächspartnerInnen zu beschuldigen oder zu kritisieren,
- Bitten klar zu formulieren, ohne anderen zu drohen, sie zu manipulieren oder zu erpressen,
- Vorwürfe, Kritik und Forderungen nicht persönlich zu nehmen, sondern durch mitfühlendes Hören zu klären, was dahinter steht.
Immer wieder erleben wir, wie schwierig es ist, Probleme zu lösen und Konflikte auszutragen ohne sich gegenseitig zu beeinträchtigen oder zu verletzen. Wir merken, welche Bedeutung dabei unserer Sprache zukommt. Menschen verletzen Menschen durch Worte. Worte hinterlassen Narben. Sie belasten oder beenden die Beziehung. Worte können uns trennen oder verbinden, mit ihnen errichten wir Mauern oder eröffnen Fenster.
Durch die Gewaltfreie Kommunikation werden Sie besser verstehen, dass... - Alles, was ein Mensch jemals tut, ein Versuch ist, Bedürfnisse zu erfüllen,
- Jegliche Form von Gewalt der tragische Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse ist,
- Es für alle Beteiligten förderlicher ist, Bedürfnisse durch Kooperation statt durch Wettbewerb zu erfüllen,
- Es Menschen von ihrer innersten Natur her Freude bereitet, zum Wohlergehen anderer beizutragen, wenn sie das freiwillig tun können.
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